Dienstag, 13. November 2012

[Rezension] Die Wellenläufer von Kai Meyer




© Loewe Verlag
Verlag: Loewe Verlag

Seiten: 377

ISBN:   9783453533202

Buchreihe: Band 1 der Wellenläufer-Triologie 

Erster Satz:  
Mit weiten Schritten lief Jolly über den Ozean.



Inhalt
Jolly wächst auf einem Piratenschiff in der Karibik auf und sie hat ein besonderes Talent: sie ist eine Quappe, ein Wellenläufer. Heisst, sie kann übers Wasser laufen.
Als sie Munk begegnet, stellt sie fest, dass auch er ein Wasserläufer ist, hatte sie doch geglaubt die Letzte zu sein. Außerdem kann er mit Hilfe von Muscheln Magie herauf beschwören.
Dann müssen sich beide auf eine geährliche Reise begeben, denn plötzlich hängt von ihnen das Schicksal der Welt ab. Dabei stellen sie fest, dass es weitaus gefährlichere Kreaturen als Klabauter gibt, die es auf sie abgesehen haben.

Fazit:
"Die Wellenläufer" ist der erste Teil einer Triologie. Es ist in einem lockeren Schreibstil geschrieben, kann daher auch problemlos von jüngeren Lesern (ab ca. 11 Jahre) verschlungen werden.
Mich hat das Thema "Karibik" und "Piraten" fasziniert, da ich etwas in dem Bereich noch nicht gelesen habe. An ein paar Stellen ist die story etwas langatmig aber im Großen und Ganzen spannend geschrieben, so dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte.
Kai Meyer beschreibt das Szenario "Karibik" bzw. "Atlantik" sehr schön, so dass der Leser sich wunderbar in die Geschichte hineinversetzen kann und teilweise fast schon das Meer riechen kann.
Ein sehr schönes Buch, ich freue mich schon den zweiten Teil zu lesen und werde sicher noch weitere Romane von Kai Meyer lesen.

4 von 5 Punkten

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